Intuitive Pädagogik

 

Schulung in Spiel und Kommunikation

 mit

Dieter Schwartz und Marcel Desax

Für Fragen rund um das Seminar und zum kennenlernen von Dieter und Marcel bieten wir ein kostenloses Webinar an.

Anmeldung über den unten stehenden Button.

 

 

 

Early Bird

Damit wir besser planen können, mit wieviel TeilnehmerInnen wir rechnen können,

haben wir einen Early Bird-Preis für das erste Modul eingerichtet.

 

Für Anmeldungen bis zum 14.12.2022 kann das Kennenlernmodul für 275 € gebucht werden.

(Dazu kommen 150 € für Vollpension und Übernachtung)

Danach kostet es den regulären Preis von 320 €.

Zur Anmeldung gelagt ihr über den Early Bird Button.

 

Warum diese Schulung ?

Wir leben heute in einer Zeit, in der sehr viele Menschen innerlich den Halt verloren haben und gewissermaßen Orientierungslos sind. Dies gilt in vielen Grenzlagen, in denen wir uns als gesamte Menschheit befinden. Wir stehen sowohl ökologisch, ökonomisch und sozial nahe an Abgründen, schweben in gewisser Hinsicht schon über solchen. 

Dadurch, dass man als pädagogisch tätiger Mensch mit Kindern und deren jetziger und zukünftiger Lebenssituation zu tun hat, befindet man sich täglich in diesem Zeitphänomen.

Und ganz objektiv gesehen gibt es da ja eine riesengroße Schwierigkeit, wenn wir Erwachsenen die Kinder und Jugendlichen auf ihr späteres Leben vorbereiten wollen. Egal ob in Schule, Familie oder Freizeitaktivitäten. Wer von uns Erwachsenen weiß denn wirklich, wie dieses spätere Leben aussehen wird? Und wer weiß, was später wichtig und was unwichtig sein wird?

Unsere innere Tür zum Spiel

Jedesmal, wenn wir Menschen innerlich Zugang zu unserer natürlichen Spielfähigkeit bekommen, öffnen sich Türen, wo es zuvor verschlossen oder blockiert zu sein schien. Türen zu neuen Möglichkeiten in der Kommunikation, zu menschlicher Entwicklung überhaupt, zu einer neuen Sichtweise auf Zusammenhänge und vor allem die Türen zu unserer eigenen Kapazität, Kreativität, Beweglichkeit, Neugier, Handlungsfähigkeit und auch Liebesfähigkeit.

In der Pädagogik gibt es ja unzählige methodische Kniffe und Techniken, doch dieser fundamentale, kleine Unterschied in uns selbst, ob wir mit unserer natürlichen Spielfähigkeit verbunden sind oder nicht, scheint viel wirksamer zu sein als alle diese Kniffe zusammen. Dieser kleine Unterschied scheint vor allem auch ausschlaggebend zu sein, wie die Qualität unseres Kontakts zu heutigen Kindern und Jugendlichen ist oder gar, ob wir mit ihnen überhaupt in Kontakt kommen. Auch unsere Beziehungen zu Erwachsenen lassen sich durch die Entdeckung unserer Spielfähigkeit bereichern und vertiefen.

Unsere innere Tür zum Spiel

Jedesmal, wenn wir Menschen innerlich Zugang zu unserer natürlichen Spielfähigkeit bekommen, öffnen sich Türen, wo es zuvor verschlossen oder blockiert zu sein schien. Türen zu neuen Möglichkeiten in der Kommunikation, zu menschlicher Entwicklung überhaupt, zu einer neuen Sichtweise auf Zusammenhänge und vor allem die Türen zu unserer eigenen Kapazität, Kreativität, Beweglichkeit, Neugier, Handlungsfähigkeit und auch Liebesfähigkeit.

In der Pädagogik gibt es ja unzählige methodische Kniffe und Techniken, doch dieser fundamentale, kleine Unterschied in uns selbst, ob wir mit unserer natürlichen Spielfähigkeit verbunden sind oder nicht, scheint viel wirksamer zu sein als alle diese Kniffe zusammen. Dieser kleine Unterschied scheint vor allem auch ausschlaggebend zu sein, wie die Qualität unseres Kontakts zu heutigen Kindern und Jugendlichen ist oder gar, ob wir mit ihnen überhaupt in Kontakt kommen. Auch unsere Beziehungen zu Erwachsenen lassen sich durch die Entdeckung unserer Spielfähigkeit bereichern und vertiefen.

Unsere innere Tür zum Spiel

Jedesmal, wenn wir Menschen innerlich Zugang zu unserer natürlichen Spielfähigkeit bekommen, öffnen sich Türen, wo es zuvor verschlossen oder blockiert zu sein schien. Türen zu neuen Möglichkeiten in der Kommunikation, zu menschlicher Entwicklung überhaupt, zu einer neuen Sichtweise auf Zusammenhänge und vor allem die Türen zu unserer eigenen Kapazität, Kreativität, Beweglichkeit, Neugier, Handlungsfähigkeit und auch Liebesfähigkeit.

In der Pädagogik gibt es ja unzählige methodische Kniffe und Techniken, doch dieser fundamentale, kleine Unterschied in uns selbst, ob wir mit unserer natürlichen Spielfähigkeit verbunden sind oder nicht, scheint viel wirksamer zu sein als alle diese Kniffe zusammen. Dieser kleine Unterschied scheint vor allem auch ausschlaggebend zu sein, wie die Qualität unseres Kontakts zu heutigen Kindern und Jugendlichen ist oder gar, ob wir mit ihnen überhaupt in Kontakt kommen. Auch unsere Beziehungen zu Erwachsenen lassen sich durch die Entdeckung unserer Spielfähigkeit bereichern und vertiefen.

Die Schulung

Deshalb haben wir, Dieter Schwartz und Marcel Desax, eine Schulung kreiert, die Menschen hilft, diese natürliche Spielfähigkeit an sich selbst wiederzuentdecken und zu erleben. Pädagogisch tätige Menschen und Eltern  können so Kindern helfen, ihre natürliche Spielfähigkeit nicht nur nicht zu verlieren, sondern sie direkt als Möglichkeit zur Lern- und Entwicklungs-Potenzierung nutzen zu können. Diese Schulung versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, sich bei sich um die großen und kleinen Spielblocker kümmern zu können, die uns aus dieser natürlichen Spielfähigkeit immer wieder rauswerfen. Diesen Teil der Schulung nennen wir Primärarbeit.

Die Schulung

Deshalb haben wir, Dieter Schwartz und Marcel Desax, eine Schulung kreiert, die Menschen hilft, diese natürliche Spielfähigkeit an sich selbst wiederzuentdecken und zu erleben. Pädagogisch tätige Menschen und Eltern  können so Kindern helfen, ihre natürliche Spielfähigkeit nicht nur nicht zu verlieren, sondern sie direkt als Möglichkeit zur Lern- und Entwicklungs-Potenzierung nutzen zu können. Diese Schulung versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, sich bei sich um die großen und kleinen Spielblocker kümmern zu können, die uns aus dieser natürlichen Spielfähigkeit immer wieder rauswerfen. Diesen Teil der Schulung nennen wir Primärarbeit.

Die Schulung

Deshalb haben wir, Dieter Schwartz und Marcel Desax, eine Schulung kreiert, die Menschen hilft, diese natürliche Spielfähigkeit an sich selbst wiederzuentdecken und zu erleben. Pädagogisch tätige Menschen und Eltern  können so Kindern helfen, ihre natürliche Spielfähigkeit nicht nur nicht zu verlieren, sondern sie direkt als Möglichkeit zur Lern- und Entwicklungs-Potenzierung nutzen zu können. Diese Schulung versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, sich bei sich um die großen und kleinen Spielblocker kümmern zu können, die uns aus dieser natürlichen Spielfähigkeit immer wieder rauswerfen. Diesen Teil der Schulung nennen wir Primärarbeit.

Der Prozess

Wir nutzen für diese Schulung einen Prozess, der aus unserer Erfahrung eine wahre Power- Konstellation für die menschliche Entwicklung ist. Er ist in nebenstehendem Dreieck dargestellt:

Diese drei Elemente des Prozesses werden wie folgt vermittelt:

Spielfähigkeit

Sein eigenes Spielen erleben – in Übungseinheiten, in denen wir tatsächlich spielen. Und zwar weder so tun, als ob wir dabei Kinder wären, noch lernen, wie wir Kinder beim Spielen anleiten, und auch nicht wettkämpfen statt spielen. Sondern, wir spielen tatsächlich als die Erwachsenen, die wir sind, um ein wirkliches Erfahrungswissen davon zu bilden, was es bedeutet in seine natürliche Spielfähigkeit vertieft und darin hier und jetzt zu sein.

Spielblocker

Sich der Wirkweise der (eigenen!) Spielblocker bewusst werden – in Übungseinheiten, die helfen, ein Bewusstsein davon zu bilden, wann und wie wir herausfallen können aus unserer natürlichen Spielfähigkeit. Und es geht darum, ein konkretes Erlebnis davon zu bekommen, wo wir dies persönlich tatsächlich auch tun. Die inneren und äußeren Umstände, Situationen und Prozesse, die zu diesem Herausfallen führen, nennen wir Spielblocker.    

Primärarbeit

Primärarbeit ist ein innerer Prozess, in dem man seine eigenen Spielblocker bearbeiten und auflösen kann. Für solche Prozesse wird eine Einzelarbeit in der Gruppe angeboten. Diese wird Primärarbeit genannt, weil wir die natürliche Spielfähigkeit als etwas Ursprüngliches, Primäres betrachten, das also nicht als eine Methode oder Technik im Laufe des Lebens erlernt wird, sondern etwas ist, das uns von Anfang an zur Verfügung steht, jedoch im Laufe der Zeit leicht verschüttet wird. Die Primärarbeit hilft die Spielblocker aufzulösen und führt zu diesem Ursprünglichen zurück.

Der Prozess

Wir nutzen für diese Schulung einen Prozess, der aus unserer Erfahrung eine wahre Power- Konstellation für die menschliche Entwicklung ist. Er ist in untenstehendem Dreieck dargestellt:

Diese drei Elemente des Prozesses werden wie folgt vermittelt:

Spielfähigkeit

Sein eigenes Spielen erleben – in Übungseinheiten, in denen wir tatsächlich spielen. Und zwar weder so tun, als ob wir dabei Kinder wären, noch lernen, wie wir Kinder beim Spielen anleiten, und auch nicht wettkämpfen statt spielen. Sondern, wir spielen tatsächlich als die Erwachsenen, die wir sind, um ein wirkliches Erfahrungswissen davon zu bilden, was es bedeutet in seine natürliche Spielfähigkeit vertieft und darin hier und jetzt zu sein.

Spielblocker

Sich der Wirkweise der (eigenen!) Spielblocker bewusst werden – in Übungseinheiten, die helfen, ein Bewusstsein davon zu bilden, wann und wie wir herausfallen können aus unserer natürlichen Spielfähigkeit. Und es geht darum, ein konkretes Erlebnis davon zu bekommen, wo wir dies persönlich tatsächlich auch tun. Die inneren und äußeren Umstände, Situationen und Prozesse, die zu diesem Herausfallen führen, nennen wir Spielblocker.    

Primärarbeit

Primärarbeit ist ein innerer Prozess, in dem man seine eigenen Spielblocker bearbeiten und auflösen kann. Für solche Prozesse wird eine Einzelarbeit in der Gruppe angeboten. Diese wird Primärarbeit genannt, weil wir die natürliche Spielfähigkeit als etwas Ursprüngliches, Primäres betrachten, das also nicht als eine Methode oder Technik im Laufe des Lebens erlernt wird, sondern etwas ist, das uns von Anfang an zur Verfügung steht, jedoch im Laufe der Zeit leicht verschüttet wird. Die Primärarbeit hilft die Spielblocker aufzulösen und führt zu diesem Ursprünglichen zurück.

Der Prozess

Wir nutzen für diese Schulung einen Prozess, der aus unserer Erfahrung eine wahre Power- Konstellation für die menschliche Entwicklung ist. Er ist in untenstehendem Dreieck dargestellt:

Diese drei Elemente des Prozesses werden wie folgt vermittelt:

Spielfähigkeit

Sein eigenes Spielen erleben – in Übungseinheiten, in denen wir tatsächlich spielen. Und zwar weder so tun, als ob wir dabei Kinder wären, noch lernen, wie wir Kinder beim Spielen anleiten, und auch nicht wettkämpfen statt spielen. Sondern, wir spielen tatsächlich als die Erwachsenen, die wir sind, um ein wirkliches Erfahrungswissen davon zu bilden, was es bedeutet in seine natürliche Spielfähigkeit vertieft und darin hier und jetzt zu sein.

Spielblocker

Sich der Wirkweise der (eigenen!) Spielblocker bewusst werden – in Übungseinheiten, die helfen, ein Bewusstsein davon zu bilden, wann und wie wir herausfallen können aus unserer natürlichen Spielfähigkeit. Und es geht darum, ein konkretes Erlebnis davon zu bekommen, wo wir dies persönlich tatsächlich auch tun. Die inneren und äußeren Umstände, Situationen und Prozesse, die zu diesem Herausfallen führen, nennen wir Spielblocker.    

Primärarbeit

Primärarbeit ist ein innerer Prozess, in dem man seine eigenen Spielblocker bearbeiten und auflösen kann. Für solche Prozesse wird eine Einzelarbeit in der Gruppe angeboten. Diese wird Primärarbeit genannt, weil wir die natürliche Spielfähigkeit als etwas Ursprüngliches, Primäres betrachten, das also nicht als eine Methode oder Technik im Laufe des Lebens erlernt wird, sondern etwas ist, das uns von Anfang an zur Verfügung steht, jedoch im Laufe der Zeit leicht verschüttet wird. Die Primärarbeit hilft die Spielblocker aufzulösen und führt zu diesem Ursprünglichen zurück.

Es geht um Dich!

Diese Schulung richtet sich an Menschen, die davon überzeugt sind, dass es ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung hilft, sich in ihre innere Spiel-Fähigkeit zu vertiefen, sowie deren Möglichkeiten zu entdecken und zu entwickeln. Das Zentrale ist dabei, dass man tatsächlich spielt und dabei seine eigene Lebendigkeit aktiviert und auch diejenigen Hindernisse und Begrenzungen (Spiel-Blocker) anschaut und bearbeitet, die dabei auftauchen.

Es geht also nicht darum, irgendwelche neuen pädagogische Kniffe oder Techniken zu erlernen, um noch besser unterrichten zu können, sondern vielmehr darum, an das, was natürlich schon gegeben ist, jedoch leicht verschüttet wird, anzuknüpfen. Die gewonnenen Fähigkeiten lassen sich sowohl in der Familie als auch im Arbeitsleben anwenden, um die Lebensqualität aller Beteiligten zu erhöhen.

Die Dozenten!

Dieter Schwartz

Bevor ich mir meiner Begabung, anderen helfen zu können, optimal zusammenzuarbeiten und dabei zugleich mit sich selbst übereinzustimmen, bewusst wurde, hatte ich sie schon seit meiner Jugend in verschiedenen Bereichen entwickelt und angewandt. Als Dirigent von Orchestern, als Lehrer von Schulklassen, als Berater von Firmen, als Supervisor von Schulen und Kindergärten, als Mediator und als Seminarleiter, Coach und Mentor im Bereich der Pädagogik.

Später wurde mir dann die starke Wirksamkeit der An- oder Abwesenheit unserer menschlichen Spielfähigkeit in all diesen Bereichen bewusst. Besonders aber in der Pädagogik wirkt dieser Unterschied nach all meiner Erfahrung beinahe fundamental.

Da es in der Pädagogik anscheinend weltweit, vor allem in Schulen, zur Zeit eine Krise gibt, habe ich verschiedene Formate entwickelt, um mein Erfahrungswissen an pädagogisch tätige Erwachsene weiterzugeben und ihnen damit zu helfen, eine Pädagogik mit Zukunft zu entwickeln.

Die dreijährige Schulung Pädagogik in Gegenwart – Spiel & Kommunikation nimmt darin eine zentrale Stellung ein.

Marcel Desax

Schon als ich recht jung war habe ich erlebt, wie die meisten von uns Menschen nicht unser eigenes Leben leben, und mich gefragt, was uns denn daran hindert. Erst allmählich bin ich darauf gekommen mit dem zu arbeiten, was unser natürliches Sein, das, was primär da ist, überdeckt, verzerrt oder verschüttet.

Auf dem Weg dazu hatte ich lange Jahre mit Kindern an Schulen gearbeitet, vor allem als Klassenlehrer und Schulleiter und bis neulich mit autistischen Jugendlichen. Das Spielen mit Kindern war dabei immer von zentraler Bedeutung.

Seit vielen Jahren helfe ich verschiedenen Menschen dabei, wieder in vertieften Kontakt mit sich zu kommen und das abzuschälen, was in ihren Weg gekommen ist. Diese Arbeit nenne ich Primärarbeit.
Ich bin außerdem Vater von sechs Kindern, die mich das eine und andere einsehen ließen.

Ich arbeite nun ausschließlich selbstständig im Bereich persönliche Entwicklung.

Das Orga Team

Angelika Brauch

In meinem Leben begegnete mir sehr früh die Frage, wie ich meine eigenen Impulse innerhalb der vorgegebenen Stukturen leben kann. Heute, als Mutter und Erzieherin in der Naturpädagogik, stelle ich diese Frage sowohl für die mir anvertrauten Kinder als auch für mich selbst zentral in den Raum.

Das Spielen und immer mehr auch die Primärarbeit sind in der Beantwortung dieser Frage ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden: die Möglichkeit zu Selbstbestimmung und außerdem eine Quelle echter Lebensfreude!

Ich freue mich sehr, dass die Schulung in dieser Kombination stattfindet und bin Ansprechpartnerin für eure Fragen im organisatorischen Bereich.

Elisabeth Kuveke

Seit vielen Jahren fasziniert mich, wie wir Menschen so leben können, dass es für alle dienlich ist und wie wir dazu kommen können, wenn wir es nicht tun. Ein Schlüssel um dahin zu kommen ist die konsequente Auseinandersetzung mit mir selbst. Und das ist effektiver wenn es in Gemeinschaft stattfindet, weil genau da die Schwierigkeiten auftauchen.

Ich bin Ansprechpartnerin für verschiedene Organisationsthemen.

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Matthias Schönberger

Als ich Marcel das erste Mal begegnete, erfuhr ich, wie spannend das Feld der Kommunikation sein kann. Wie unterschiedlich wir Menschen sind, selbst wenn wir in gleichem Umfeld aufwuchsen, was für bunte Lebensfragen ein jeder mit sich trägt und wie man durch gute Kommunikation Antworten auf seine Fragen bekommt. Dies kombiniert mit Dieters spielerischen Übungen, mit Spielen überhaupt, kommen wir schnell an innere Punkte, bei denen ein jeder von uns aufhorchen und seine Antworten finden darf.

Diese Erfahrung zu teilen, anderen zu ermöglichen „mit sich weiter zu kommen“ motiviert mich immer wieder, wie auch bei dieser Schulung, unterstützend vor Ort mit zu organisieren.

 

Udo Knörzer

Seit ich den Beruf des Erziehers ergriffen habe, und das sind schon viele Jahre, suche ich für mich nach Wegen, aus den gewohnten, anerzogenen und erlernten Verhaltensmustern heraus zu kommen und neue Möglichkeiten für das gemeinsame Miteinander, sowohl im Beruf als auch in allen anderen Bereichen zu entwickeln.

Seit nunmehr über 4 Jahren übe und lerne ich daran, vor allem über das Spielen und mit Kommunikationsübungen, meine Grenzen zu erkennen und dadurch meine Handlungsspielräume zu erweitern.

Jetzt, da es sich gefügt hat eine solche Schulung mit Dieter und Marcel zu organisieren, möchte ich meinen Teil zur Realisation beitragen und bin für den Aufbau und Pflege der Website zuständig.

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Copyright

Dieter Schwartz

Rechtliches

Verantwortlich für den Inhalt:
Dieter Schwartz,     An der Osternohe 19,
91220 Schaitach